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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Meschede e.V. findest du hier .
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Auf dieser Seite findet Ihr nützliche Informationen über das Tauchen im Hennesee.
Jeder Tauchgang muß bei der DLRG OG Meschede e.V. angemeldet werden!
Es darf nur am gekennzeichneten Tauchplatz getaucht werden. Das Tauchen in der Badebucht ist nicht erwünscht, im Rest der Talsperre ist es durch den Ruhrverband verboten. Zuwiderhandlungen können durch den Ruhrverband geahndet werden.
Bitte beachtet, dass Ihr mit euren Autos nur den Parkplatz befahren dürft. Fahrten über die Wirtschaftswege und das Parken nah am Wasser sind nicht gestattet.
Jeder taucht auf eigene Verantwortung und nach seiner brevetierten Ausbildungsstufe. Es gelten die Empfehlungen der international und allgemein anerkannten Tauchsport-Verbände.
Eistauchgänge sind verboten.
Anweisungen, die von authorisierten Mitgliedern der DLRG OG Meschede e.V. erteilt werden, sind sofort zu befolgen.
Der Hennesee ist ein kaltes Gewässer. In Eurem eigenen Interesse solltet Ihr zu jeder Jahreszeit mit kaltwasser-tauglicher Ausrüstung tauchen gehen. Dazu gehört ausreichender Kälteschutz sowie zwei getrennt absperrbare, komplette Atemregler, die vom Hersteller ausdrücklich als für kalte Gewässer geeignet gekennzeichnet sind.
Im Hennesee müsst Ihr fast immer mit deutlich wahrnehmbaren Sprungschichten mit 0-Sicht und großen Temperaturunterschieden rechnen. Ihr solltet auf keinen Fall auf eigene Lampen verzichten. Die Sprungschicht kann mehrere Meter dick sein. Unterhalb ist möglicherweise kein Lichteinfall mehr vorhanden. Die Tiefe der Sprungschicht ist von Jahrezeiten und Wassertemperaturen abhängig.
Die Sichtweiten liegen in der Regel, den Wasserpflanzen und den Muscheln sei Dank, zwischen 3 und 15 Metern. Ausnahmen gibt´s allerdings immer.
Bei Vollstau kann man am Tauchplatz Tauchtiefen von über 30 Metern erreichen.
Hier findet Ihr den aktuellen Wasserstand des Hennesees.
Der Tauchplatz am Hennesee liegt direkt an der Berghauser Badebucht und wird von dort betreten. Nord-östlich, also links der hölzernen Begrenzungskette, setzt sich das Gefälle des Ufers zur Seemitte hin fort und ermöglicht einen bequemen Einstieg. ABER VORSICHT: noch etwas weiter links davon fällt das Gelände plötzlich senkrecht ab - bei Vollstau auf über 20m Tiefe! Das kann besonders für Anfänger kritisch sein.
Die Kette stellt zugleich die westliche Begrenzung des Tauchplatzes dar.
Im Norden wir der Tauchplatz von der Kante des Steinbruchs begrenzt. Sollte das Gelände gleichmäßig schräg nach links ansteigen, seid Ihr zu weit getaucht und unter den Segelanleger geraten. Vorsicht beim Auftauchen!
Östlich gibt es keine deutlich sichtbare Grenze. Bitte haltet Euch an die maximale Tiefe von etwa 32m unter Stauziel. Dieses liegt bei 323,30m üNN.
Die "Sehenswürdigkeit" unseres See ist wohl die nahezu senkrecht abfallende Wand des Steinbruchs, die bis ca. 15m Tiefe über und über mit Dreikant-Muscheln besetzt ist und im Licht der Tauchlampen fast wie ein Sternenhimmel leuchtet.
Weiter oben finden sich auf den schlammigeren Flächen handtellergroße Deutsche Teichmuscheln. Je nach Jahreszeit könnt Ihr Fisch in allen Größen entdecken: Schwärme von kleinen Rotfedern und Barschen, gierig beobachtet von Hechten und älteren Barschen. Aale, Brassen, Rotaugen und Bachforellen sowie besonders im Frühjahr auch Zander kommen Euch relativ häufig vor die Maske.
Daneben gibt es noch "künstlich angelegte" Attraktionen: Zwei alte Gittermasten, an denen allerlei Spielzeug befestigt wurde sowie Tafeln, auf denen besonders fleißige Taucher anlässlich ihrer 1000. Tauchgänge geehrt wurden. Es versteht sich von selbst, dass diese Gegenstände an Ort und Stelle verbleiben!
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